Einsätze

02. September 2014, Einsatz Werneck

Nach intensiven Suchmaßnahmen nach einem 71-Jährigen, der seit Montagmorgen aus dem Wernecker Nervenkrankenhaus verschwunden war, konnte der Mann jetzt nur noch tot aufgefunden werden. Hinweise auf irgendeine Art von Fremdeinwirkung liegen der Kriminalpolizei nicht vor.

 

Der 71-jährige war nach einem Spaziergang nicht mehr in sein Krankenzimmer des Nervenkrankenhauses Werneck zurückgekehrt. Nachdem die Mitarbeiter des Krankenhauses die Schweinfurter Polizei verständigt hatten, wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Das gesamte Gebiet des Wernecker Schlosses wurde mit 9 Rettungshunden des ASB, BKR und JUH abgesucht, leider vergebens.

 

Die Suche wurde am Dienstagvormittag nochmals verstärkt und neben mehreren Streifenbesatzungen auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt. Gegen 11:30 Uhr machte die Besatzung des Polizeihubschraubers dann die schreckliche Entdeckung im Bereich zwischen Werneck und Essleben. Der 71-jährige wurde dort anschließend tot aufgefunden. Mittlerweile hat die Kriminalpolizei Schweinfurt die weiteren Ermittlungen vor Ort übernommen.

 

Bislang haben sich keine Hinweise ergeben, dass eine Straftat oder ein Unglücksfall im Zusammenhang mit dem Tod des Mannes stehen könnte.

 

Quelle: http://www.infranken.de/regional/schweinfurt/Vermisster-71-Jaehriger-aus-Werneck-tot-aufgefunden;art221,799495

03. August 2014, Einsatz Oerlenbach/Ramsthal

Die Suche nach einem vermissten 75-jährigen Mann aus Oerlenbach hat ein glückliches Ende genommen. Der 75-Jährige wurde am Nachmittag in einem Waldstück im Landkreis Schweinfurt wohlbehalten aufgefunden. Ein Landwirt lieferte den Vermissten anschließend bei den Suchmannschaften ab. Die lange Zeit im Freien, hat der 75-Jährige allem Anschein nach gut überstanden, so die Polizei. Seit Samstagabend war der 75-jährige Herr aus Oerlenbach spurlos verschwunden. Mehrerere Streifenbesatzungen, ein Polizeihubschrauber, die Feuerwehr, unsere und andere Rettungshundestaffeln waren an der Suche beteiligt.

25. Juli 2014, Einsatz Neuschleichach

Um 8:50 Uhr ging die Alarmierung raus für die Rettungshunde der ASB Rettungshundestaffel Schweinfurt. Suchort Neuschleichach. Es wurd eine 50-jährige Frau gesucht, die seit Dienstag 22.07.2014 als vermisst galt. Gegen 12.00 Uhr wurde die Person duch ein Rettungshund der BRK Bad Neustadt leider Tod im Wald liegend aufgefunden.

01. Juli 2014, Einsatz Üchtelhausen

ÜCHTELHAUSEN, ORTSTEIL ZELL – Bei einer nächtlichen Suche nach einem Vermissten mit einem Großaufgebot an Hilfskräften ist in der Nacht auf Mittwoch der Gesuchte leicht unterkühlt in einem Waldstück gefunden worden. Auf die Spur war ihm ein so genannter Mantrailer-Hund gekommen. Nach ärztlicher Untersuchung vor Ort wurde der Mann in ein Nervenkrankenhaus gebracht.

 

Kurz vor 22:00 Uhr hatten Angehörige am Dienstag die Polizei verständigt, dass ein 49-Jähriger im Bereich Üchtelhausen – Zell vermisst werde und sie machten sich Sorgen um ihm. Daraufhin wurden umfangreiche Suchmaßnahmen rund um ein Wochenendhaus in Zell eingeleitet, an denen sich noch in der Nacht über 70 Einsatzkräfte u.a. der Polizeiinspektion Schweinfurt, der Feuerwehren Zell und Üchtelhausen, des Bayerischen Roten Kreuzes Hassfurt, Rhön-Grabfeld und Bad Kissingen sowie 18 Rettungshunde der Hundestaffeln des Arbeiter Samariter Bundes und der Johanniter Unfall Hilfe Schweinfurt beteiligten.

 

Die nach Mitternacht eingesetzten Rettungshundestaffeln brachten dann am Mittwoch gegen 02:30 Uhr den Erfolg. Sie fanden den aus dem Landkreis Hassfurt stammenden Mann an einer Örtlichkeit, die bereits durchsucht worden war. Er war bereits leicht unterkühlt und den Suchkräften die Nacht hindurch immer wieder aus dem Weg gelaufen. Gegen die Spürnasen der Hunde hatte er jedoch keine Chance. Nach den ersten Untersuchungen vor Ort wurde der Mann in ein Nervenkrankenhaus gebracht.

 

Quelle: http://in-und-um-schweinfurt.de/2014/07/02/mantrailer-hund-findet-vermissten-bei-naechtlicher-suche-davonlaufen-nuetzte-dem-gesuchten-nichts/

23. Feburar 2014, Einsatz Schweinfurt

Am Sonntagabend wurde eine großangelegte Suche nach einer 76-jährigen vermissten Frau gestartet. An der Aktion beteiligten sich neben der Besatzung eines Polzeihubschraubers zahlreiche Helfer von Rettungsdienst, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei sowie 17 Hunde und mehr als 60 Freiwillige verschiedener Rettungshundestaffeln.

 

Am Wasserkraftwerk der Schleuse Schweinfurt ist am Montag (24.02.14) die Leiche der Rentnerin aus dem Main geborgen worden. Hinweise auf Fremdverschulden gibt es nicht.

 

Die Leiche der Frau war an einem Kraftswerksrechen der Schleuse nahe der Gutermannpromenade angeschwemmt worden. Die Polizei geht davon aus, dass die Frau ertrunken ist. Die aus Schweinfurt stammende Seniorin war am Sonntagnachmittag bei der Polizei als vermisst gemeldet worden.

 

Quelle: http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/wasserleiche-schleuse-schweinfurt-100.html

02. Dezember 2013, Einsatz Zeil a. Main

Vermisste Rentnerin in Schlucht entdeckt – Schwierige Rettung durch die Polizei – In bedrohlichem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert

ZEIL AM MAIN OT SCHMACHTENBERG, LKR. HASSBERGE. Bei einer großen Vermisstensuche, die in der Nacht zum Montag zunächst ergebnislos abgebrochen werden musste, ist am Dienstagvormittag eine 79-jährige Frau lebend, allerdings in bedrohlichem Zustand aufgefunden worden. Letztendlich war es eine äußerst schwierige Rettungsaktion durch Polizeibeamte, bis die Rentnerin in ärztliche Obhut übergeben werden konnte. Die Seniorin war seit Montagnachmittag aus dem Zeiler Ortsteil Schmachtenberg spurlos verschwunden. Nach einer Erstversorgung durch einen Notarzt wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.

Die 79-Jährige hatte um 15:30 Uhr ihr Haus verlassen. Sie wurde dann einige Zeit später gesehen, wie sie zu Fuß in der J.v.Zanthiersiedlung in Richtung B 26 lief. Als die Frau dann nicht zurückkehrte, suchten Angehörige zunächst selbst nach der Frau, bei der aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht auszuschließen war, dass sie sich mittlerweile in einer hilflosen Lage befand. Nachdem die eigene Suche keinen Erfolg brachte, wurde die Polizei verständigt.

Die Polizeiinspektion Haßfurt leitete unmittelbar nach bekannt werden des Vermisstenfalles umfangreiche Suchmaßnahmen ein, an denen sich auch die Freiwilligen Feuerwehren Zeil am Main, Ziegelanger und Schmachtenberg mit etwa 50 Mann, mehrere Rettungshundestaffel mit 16 Hunden, drei Diensthundeführer der Polizei und ein Polizeihubschrauber beteiligten. Diese Suche musste in der Nacht gegen 01:30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden.

Am Dienstagmorgen wurden die Suchmaßnahmen erneut mit einem Großaufgebot der Haßfurter Polizei, die von Beamten aus Schweinfurt und Diensthundeführern unterstützt wurden, wieder aufgenommen. U.a. war dabei auch wieder ein Hubschrauber der Polizei im Einsatz. Gegen 09.30 Uhr entdeckte ein Beamter der Haßfurter Polizei, der im Rahmen der Suche zu Fuß unterwegs war, die Gesuchte beim Blick durch die Bäume in einer Schlucht am sog. „Brühlsteig“ unterhalb des Schleifbergs. Der Polizist kletterte dann eine steile, etwa 40 Meter hohe Steilwand hinunter zu der 79-Jährigen, die teilweise in einem Bachbett lag und nicht mehr ansprechbar war. Über Handy teilte er dann die GPS-Daten des Fundortes mit und konnte dadurch zunächst den Polizeihubschrauber und im Anschluss weitere Unterstützungskräfte in das unwegsame Gelände dirigieren. Von der anderen Seite der Schlucht kletterten dann weitere Beamte zum Auffindeort hinunter.

Da der Bereich mit Fahrzeugen nicht zugänglich war, trugen die Polizisten die Frau abwechselnd etwa 250 Meter weit durch die Schlucht bis zu einer passierbaren Stelle, wo sie dann auf einer Parkbank mit Decken und Dienstkleidungsstücken vorsorglich bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes gewärmt werden konnte. Ein zusätzlich verständigter Notarzt kümmerte sich um die 79-Jährige, die anschließend in bedrohlichem Zustand in ein Krankenhaus gebracht wurde. Der Spurenlage nach zu urteilen, ist die Vermisste nicht die Böschung hinunter gestürzt, sondern war zu Fuß von der offenen Seite der Schlucht dahin gelangt, wo sie dann zu Fall kam und letztendlich aufgefunden wurde.

 

Quelle: http://radio-bamberg.de/default.aspx?ID=4316&showNews=1338009&showArchiv=1&aktMonat=12&aktJahr=2013&aktWoche=1

01. Dezember 2013, Einsatz Diebach

Am Sonntagnachmittag ist auf der Staatsstraße 2293 ein Mann mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem entgegenkommenden Auto frontal zusammengestoßen. Im Wagen des Unfallverursachers fanden die Helfer, allerdings auf dem Rücksitz, eine Person mit schwersten Verletzungen auf. Anfangs war nicht klar, ob es sich hierbei um den Fahrer selbst handelt, schreibt die Polizei in ihrer Pressemitteilung.

 

Da nicht auszuschließen war, dass sich in dem Auto weitere Fahrzeuginsassen befunden hatten, wurden ausgedehnte Suchmaßnahmen durch die Polizei und Feuerwehr eingeleitet Im Bereich der Unfallstelle war die Staatstraße eine Zeit lang komplett gesperrt. Nach den später gewonnen Erkenntnissen der Beamten vor Ort war der Mann, der in einem der Autos aufgefunden wurde, auch der Fahrer. Er war definitiv allein unterwegs. Bei ihm handelt es sich um einen 21-Jährigen aus Schweinfurt.

 

Gegen 14.30 Uhr war dieser Mann mit seinem Wagen von Wartmannsroth in Richtung Diebach unterwegs gewesen, rekonstruierte die Polizei später. In einem Waldgebiet geriet der 21-Jährige mit seinem Fahrzeug offensichtlich im Auslauf eine Linkskurve auf der Straße nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem anderen PKW zusammen. Der gerammte Fahrzeug wurde durch die Wucht der Kollision nach rechts von der Fahrbahn geschleudert. In diesem Auto wurden eine ältere Frau und ihr Sohn schwer verletzt. An den beiden Fahrzeugen entstand jeweils Totalschaden.

 

Die Schwerverletzten wurden mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Schweinfurt kam ein Sachverständiger an die Unfallstelle. Vor Ort war auch ein Hubschrauber mit Wärmebildkamera. Eine weitere Wärmebildkamera hatte die Feuerwehr im Einsatz. Beteiligt an der Suche war auch mehrere Rettungshundestaffel (ASB, BRK und JUH) und ein Diensthundeführer der Polizei.

 

Quelle: http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Drei-Verletzte-bei-schwerem-Unfall-nahe-Diebach;art433648,7821144