Berichte

Am Montag Morgen, den 21.11.2016 kam es in Schweinfurt zu einem Großbrand in einem Hinterhof Haus in der Luitpoldstrasse. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der Gefahr, dass die Flammen auf die umliegenden Häuser umschlagen könnten, mussten die umliegenden Gebäude geräumt werden. Die betroffenen Personen wurde durch die SEG Betreuung des ASB, BRK und der Malteser betreut. 

Der ASB unterstützte im Einsatzverlauf mit der Sanitätseinsatzleitung 
(UG SanEL- ELW 2) und stellte zur rettungsdienstlichen Absicherung einen Rettungswagen und zwei Krankentransportwagen. 
Der Einsatz wurde um 11:09 Uhr beendet.

Verletzte waren keine zu beklagen. 
Die Brandursache ist bislang noch unklar. 

Im Einsatz waren insgesamt 24 Einsatzkräfte von ASB, BRK und MHD.

 

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„Leben retten kann jeder, auch DU!“

So war das Motto am Infostand des ASB Schweinfurt auf dem Postplatz.
Gestern am 21.09.2016 war unser ASB-Ausbildung-Unterfranken für den
ASB-Schweinfurt in Zusammenarbeit mit dem Leopoldina- und St.Josef -Krankenhaus mit der Ersten-Hilfe auf dem Postzplatz in Schweinfurt unterwegs.

In der Woche der Wiederbelebung die vom 19.09.2016 – 24.09.2016 läuft wurden hier den zahlreichen Zuschauern und Schulklassen die Wichtigkeit der Wiederbelebung demonstriert und erklärt,

 

ebenso der Einsatz des AED (Automatisierter Externer Defibrillator) wurde näher erläutert. Zahlreiche Besucher nutzten das Angebot vor Ort und verfolgten aufmerksam die Informationen der Fachleute die den Fragen der Bevölkerung Rede und Antwort standen.

 

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Großübung "Herbstkleid" im Ldk. Würzburg

Das Hilfeleistungskontigend übte am 17.09.2016 den Ernstfall. Über 250 Helfer der vier Hilfsorganisationen fanden sich zu dieser gemeinssamen Groß angelegten Übung im Landkreis Würzburg ein.

 

Sturzregen und Gewitter: Straßen sind überflutet, der Strom fällt aus, und ein Zug der Deutschen Bahn entgleist, über die Anzahl der Verletzten ist nichts bekannt. Es gibt Katastrophenalarm. Zum Glück ist alles nur ein Szenario, das allerdings nach den

                                                           jüngsten Wetterkapriolen durchaus denkbar

                                                           erscheint.

 

Bei der Großübung „Herbstkleid 2016“, an der sich zwei unterfränkische Hilfeleistungskontingente mit über 70 Fahrzeugen beteiligten, probten etwa 250 ehrenamtliche Helfer der Rettungsdienste des Arbeiter-Samariter-Bundes, BRK, Malteser und der Johanniter in Rottendorf im Landkreis Würzburg.

Auch der Einsatz für Aufnahmen aus der Luft wurden zwei Drohnen eingesetzt.

 

Seit Juni kommt der neue Digitalfunk in Unterfranken im Rettungsdienst zum Einsatz und ermöglicht eine bessere Abstimmung und regelmäßige Lageberichte in die Zentrale nach München. Neu ist auch das Rettungskonzept: Erstmals wurden die Betreuungszelte für die Verletzten nicht mehr getrennt nach Verletztengruppen eingerichtet, sondern so, dass die Helfer und Ärzte in jedem einzelnen Zelt mit unterschiedlich schwer Verletzten klarkommen.

Der Vorteil: Die Einsatzkräfte sind deutlich flexibler. Auch könnte der Ausfall eines der Einsatzzelte leicht ausgeglichen werden.

 

Möglich ist dies dadurch, dass die Einsatzfahrzeuge heute deutlich stärker vereinheitlicht sind als früher.

 

Der ASB-Schweinfurt wurde hier mit seinem Einsatzleitwagen der
UG-SanEL "Kat SW 13/2" in der Übung mit eingebunden, der die Einsatzfahrzeuge
und das Personal auf dem Bereitstellungsplatz in Erbshausen registrierte.
Auch ein B-KTW sowie ein Viertragewagen kamen bei der Übung zum Einsatz.

 

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Infostand der Ambulante Altenpflege

Informationsstand des ambulanten Pflegedienstes des Arbeiter Samariter Bundes heute auf dem Marktplatz vor dem Rathaus bei strahlendem Sonnenschein

Evakuierung der Schweinfurter Stadtgalerie

Einsatz für die Schweinfurter Samariter

Zu einer Evakuierung der Schweinfurter Stadtgalerie wurde der Rettungswagen und der Einsatzleiter Rettungsdienst des ASB Schweinfurt alarmiert. Hier wurde eine verdächtige Person durch Passanten gesichtet. Im weiteren Verlauf wurde die Sanitätseinsatzleitung, der Einsatzleitwagen des ASB Schweinfurt und mehrere Schnelleinsatzgruppen verschiedener Hilfsorganisationen zum Einsatz hinzugezogen. Die Durchsuchung der Stadtgalerie durch die Polizei verlief ergebnislos.

 

SCHWEINFURT - Brückeneinsturtz auf der A7

 

Zu einem tragischen Unfall kam es am 15.06.2016 gegen 16:00 auf der A7 zwischen Zeuzleben und Schraudenbach.
Teile der neuen
Schraudenbach-Talbrücke stürzten aus noch unbekannten Gründen ca. 25-30 m in die Tiefe und riss 20 Bauarbeiter mit in die Tiefe.

Ein verstorbener Bauarbeiter sowie sechs schwer verletzte Arbeiter sind zu vermelden. Die verletzten Männer wurden teilweise noch in naheliegenden Kliniken behandelt.

An die 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und des Rettungsdienstes waren vor Ort. Auch der ASB-Schweinfurt war mit einem öffentlich rechtlichen Rettungswagen und der Rettungshundestaffel am Einsatz beteiligt. Die Rettungshundestaffel war mit sieben Einsatzkräften auf der Suche nach evtl. verschütteten Personen.

Der Einsatz lief noch bis in die Nachtstunden hinein.

 

Info Telefon für Angehörige:

Das Polizeipräsidium Unterfranken hat ein Info-Telefon für Angehörige eingerichtet.
Die Nummern lauten:
0931/457-1861 und -1862.

 

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Notfallsanitäter statt Rettungsassistent:

 

Erste Prüfungen an ASB-Schulen Bayern absolviert

Lauf an der Pegnitz, 13. April 2016

 

Der erste Notfallsanitäter im öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bundes in Bayern arbeitet in Schweinfurt.

Herr Jochen Löser hat an der ASB-Schule Bayern in Lauf erfolgreich die Prüfung zum neu eingeführten Berufsbild des Notfallsanitäters abgeschlossen.
Zuvor war er als Lehr-Rettungsassistenten tätig.  


Auch Christian Immhof hat die Prüfung bestanden und darf im BRK nun seinen Titel offiziell verwenden.


„Die neue Ausbildung zum Notfallsanitäter dauert im Vergleich zur Ausbildung zum Rettungsassistenten drei statt nur zwei Jahre“, sagt Matthias Grübel, Leiter der Laufer Bildungseinrichtung. „Die Ausbildung enthält praktische Anteile an einer Lehrrettungswache und im Krankenhaus.“

Herr Löser musste an der Schule vor einer Prüfungskommission unter Vorsitz von Dr. Catherine Schneider und Dr. Frank Neumann zeigen, dass er Notfallsituationen richtig einschätzen und lebensrettende Maßnahmen ergreifen kann.

 

Da Notfallsanitäter zukünftig nach § 4 Abs. 2 Nummer 2c NotSanG (in Verbindung mit den Rettungsdienstgesetzen der jeweiligen Bundesländer) eigenständig heilkundliche Maßnahmen nach Vorgabe der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) durchführen sollen, haben Notfallsanitäter trotz bestandener Prüfung auch zukünftig die moralische Pflicht und Verantwortung sich weiteren Prüfungen zu stellen.

 

Als erste heilkundliche Maßnahme soll laut dem ÄLRD-Landesbeauftragter Dr. Michael Bayeff-Filloff die periphere Venenpunktion vorgegeben werden. Hier haben vor kurzem die Mitarbeiter des Rettungsdienstes gezeigt, dass sie im Notfall ähnlich gute Fähigkeiten wie Narkoseärzte haben. Als weitere Maßnahme ist in naher Zukunft auch die Schmerztherapie zum Beispiel bei Unterarm- oder Unterschenkelbrüchen geplant. Die Experten versprechen sich von der Verlagerung der Tätigkeiten eine Entlastung der knappen und wertvollen „Ressource Notarzt“, um den Notarzt für lebensbedrohliche Erkrankungen und Verletzungen zur Verfügung zu haben.

 

Weitere Rettungswachen wie München, Nürnberg, Erlangen, Herzogenaurach, Gräfenberg und
Neunkirchen am Brand haben nun frisch ausgebildete Notfallsantäter.

 

Der ASB Schweinfurt beglückwünscht  alle Teilnehmer zur bestandene Prüfung.

 

 

ASB Schweinfurt zu Gast beim G7 Gipfel

09.06.2015 - „Eine Einheit!“


Der Zeitpunkt der Rückreise in die Heimat näherte sich langsam und die Einsatzkräfte sehnten sich diesem entgegen. Eine Zeit in der Freundschaften geschlossen wurden, intensiver Austausch stattfand und schöne Erfahrungen gemacht wurden. Ganz im Sinn der ARGE der Hilfsorganisationen waren wir unabhängig der Organisationszugehörigkeit in Krün „eine Einheit!“. Die wahren Helden waren jedoch jene, welche für die Verpflegung der Mannschaft zuständig waren. Nach den Schwierigkeiten in den ersten beiden Tagen, hatte man diese aber schnell im Griff. Mit den einfachsten Mitteln wurde in kürzester Zeit Essen für die über 400 Einsatzkräfte in Krün zubereitet. Selbst für die Nachtschichten wurden warme Speisen bereitgestellt.


Am Sonntag, den 07.06.2015 als die Staatsoberhäupter Angela Merkel und Barack Obama zu Besuch waren, ging es etwas hektisch zu: Bereits um 6:30 Uhr trafen sich alle Einsatzkräfte an ihren Fahrzeugen, so dass ab 7:00 Uhr die Zielgebiete angefahren werden konnten. Der Standort Krün, das Containerdorf, musste geräumt werden, da die Sicherheit  von US-Präsident Obama im Vordergrund stand. Die einzelnen Teile des Kontingents fuhren nach Mittenwald, Garmisch-Partenkirchen oder an den Barnsee.


Auch entspannte Momente konnten genossen werden, so gingen Einsatzkräfte in Ihrer Freizeit in die Isar um hier zu baden, bei Sommerwetter zu grillen oder sich einfach nur in der Sonne zu bräunen.
Zusammenfassend möchte ich
nachtragend sagen, dass der Einsatz den Zusammenhalt gefördert hatte. Hier zählte nicht der Einzelne sondern die Zusammenarbeit von allen...

 

„Ich würde solch einen Einsatz jeder Zeit wieder unterstützen!“
Nico Nestler, ASB-Schweinfurt

 

 

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Weihnachtsfeier und Ehrungen beim ASB

Pressemitteilung:

Am 20.12.2014 fand die Weihnachtsfeier des ASB-Schweinfurt statt.

Jochen Löser, Rettungsdienstleiter des ASB-Schweinfurt begrüßte in einer Rede die Gäste der Feierlichkeit. Auch der ehemalige Geschäftsführer des ASB-Schweinfurt, Herrn Ernst Haas sowie Landesgeschäftsführer u. Mitglied des örtlichen Kreisverbandvorstandes Herr Thomas Klüpfel folgte der Einladung und wurde aufs herzlichste begrüßt.
Im Zuge der Rede wurden auch folgende Mitglieder geehrt:

40 Jahre Mitgliedschaft ASB

Frau Maria Fuchsberger und Frau Rosemarie Niedermeyer wurde die goldene Ehrennadel auf Grund der aktiven Hilfe und der Fördermitgliedschaft sowie die Tätigkeit im Zivil- und Katastrophenschutz verliehen.

Frau Wilfriede Feist
Seit 1974 Ehrenamtlich in der Betreuung und Verpflegungsdienstes des ASB-Schweinfurt tätig - Auch Ihr wurde die der goldene Ehrennadel verliehen.

Herr Harald Eisenhut
Seit 1974 im ASB-Schweinfurt, stellv.Rettungsdienstleiter, MPG-Beauftragter, Sicherheitsbeauftragter und Rettungsassistent. Auch in der Ausbildung neuer Sanitäter immer mit vollem Elan dabei.

60 Jahre Mitgliedschaft ASB

Herr Otto Bauer
seit 1954 im ASB-Schweinfurt, sehr engagiert an Sport-, Kultur-, und Theaterveranstaltungen als Sanitäter tätig. Erhebliche Aufbauarbeit im Katastrophenschutz - auch er erhielt die goldene Ehrennadel

Wir danken allen Mitgliedern für das Engagement!
ASB-Schweinfurt

 

 


Der ASB unterstützte das BSI in der Flüchtlings-Weihnachtsfeier

Der ASB-Schweinfurt unterstützt die Umweltstation Reichelshof für

„Flüchtlinge – Menschen wie DU und ICH“

 

Am Freitag, den 19. Dezember, hatte die Leiterin der Umweltstation Reichelshof Flüchtlingsfamilien verschiedener Nationen zu einer kleinen Weihnachtsfeier in die Umweltstation eingeladen.

 

Die Kinder und Jugendlichen konnten sich dann aus den vorhandenen Spielsachen (vom Puzzle bis zur Schreibtafel), gesammelt und gespendet von den BSI-Mitarbeitern, Privatpersonen und des ASB-Schweinfurt ein Weihnachtsgeschenk aussuchen, was Ihnen gefiel.

An diesem Nachmittag, so Angelika Imgrund (Leiterin der Umweltstation) sollten sich Kinder und Jugendlichen zusammen mit Ihren Familien wieder einmal eine unbeschwerte Zeit verbringen dürfen. Bei Plätzchen backen & Sterne basteln, konnten sie sich hoffentlich wieder „als Mensch“ fühlen und nicht als Flüchtling in einem fremden Land.

 

"Wir möchten es schaffen, strahlende Kinderaugen für ein paar Stunden zu zaubern, denn dann haben wir unser Ziel mit dieser kleinen vorweihnachtlichen Begegnungsfeier erreicht", so Frau Imgrund.

 

Wir freuten uns sehr, dass zwei syrische Mädchen im Rollstuhl in unsere Umweltstation kommen konnten was auch vom ASB-Schweinfurt unterstützt wurde und sie Sinneserfahrung in der Natur und mit den Tieren erleben können, da wir eine barrierefreie Umweltstation sind.

 

Bedanken möchte sich daher Angelika Imgrund beim ASB-Schweinfurt für die unkomplizierte Hilfe und Unterstützung.

 

Die Menschen, die nach Deutschland geflohen sind, freuten sich über Hilfe und Unterstützung, wie es die Umweltstation Reichelshof am 19.12.2014 getan hat, so Monika Hofmann und Monika Morick-Kraus von der Diakonie Schweinfurt.

Ein Stück Normalität und Leichtigkeit tut den Flüchtlingen – den Menschen ob jung oder alt gut.

 

Zur Information:

 

Wer gerne den Flüchtlingsfamilien in unserem Landkreis Schweinfurt helfen möchte, findet weitere Informationen und Hintergründe zum Thema Asyl unter www.bamf.de, www.proasyl.de oder www.ecoi.net. Potenzielle Vermieter von möblierten Wohnungen oder Häusern können sich an das Landratsamt Schweinfurt wenden unter der Telefonnummer: 09721-55-558.

 

 

ERLANGEN - Flüchtlingsaufnahme läuft auf Hochtouren

ERLANGEN - In einem ehemaligen Möbellager in der Rathenaustraße in Erlangen laufen die Vorbereitungen für die Erstaufnahme von bis zu 300 Flüchtlingen auf Hochtouren.

 

Der ASB war der Schirmherr dieser Aktion und der ASB aus Schweinfurt hatte geholfen. Wochenlang hatte die Stadt Erlangen für die am „Freibad West“ provisorisch untergebrachten Asylbewerber nach geeigneten Immobilien gesucht: nach Häusern oder Hallen, die sich beheizen, mit sanitären Anlagen versehen und vor allem unterteilen lassen. In einem ehemaligen Möbellager im Gewerbegebiet nahe der Innenstadt wurde man schließlich fündig.

 

In einem ehemaligen Möbellager in der Rathenaustraße in Erlangen laufen die Vorbereitungen für die Erstaufnahme von bis zu 300 Flüchtlingen auf Hochtouren, die am Montag, den 27.10.2014 starten soll.

 

Bei einem ersten Rundgang am 25.010.2014 dankte Bürgermeisterin Elisabeth Preuß den Helfern von ASB und Feuerwehr und ließ sich dann die zwei Etagen der Lagerhalle zeigen. Im ersten Stock gibt es einen Aufenthaltsbereich, im zweiten Stock befinden sich abgetrennte Schlafkabinen für je acht Menschen und vier Stockbetten. Für die sanitären Einrichtungen wurden außerhalb des Gebäudes Container für WC und Duschen aufgestellt.

 

Vom frühen Vormittag des 25.10.2014 bis ca.18 Uhr wurden unter anderem 175 Doppelstockbetten ausgepackt, verteilt, zusammen gebaut und mit Matratzen und Decken bestückt, 325 Stühle ausgepackt und gestellt und vieles mehr. Die Verpflegung mit Frühstück, Mittagessen u. Abendessen wurde von der SEG Einheit des ASB Bad Windsheim übernommen.

 

Insgesamt waren 130 Helfer, davon 80 von den ASB Gliederungen. Auch Helfer vom THW, Feuerwehr und DLRG waren vor Ort.

Die Organisationen:

 

ASB Erlangen / Höchstadt

ASB Nürnberg

ASB Jura

ASB Schweinfurt

DLRG Dechsendorf

Feuerwehr Erlangen

THW Erlangen

 

 

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Ufra 27.09 - 05.10.2014

Am 27.09 - 05.10.14 öffnete die Ufra in Schweinfurt ihre Tore für die Besucher.
In zahlreichen Hallen konnten die Besucher neues aus Wirtschaft, Logistik, Technik usw. in erfahrung bringen.

So war es auch selbst- verständlich, dass der ASB-Schweinfurt sich diese Chance nicht nehmen lassen wollte und bezog kurzer Hand einen Stand.

 

Zahlreiche Besucher erkundigten sich über das Arbeitsfeld des Kreisverbandes. Im Vordergrund stand die Herz-Lungen-Wiederbelebung, denn diese ist ein absolutes "Problem" in Deutschland. Nur ca. 15% der Bevölkerung würde in einem Ernstfall tätig werden, in Holland hingegen sind es 70%. 

So konnte man am Stand des ASB-Schweinfurt sich auch mal trauen, bei einen simlulierten Herzanfall tätig zu werden. 

Wir freuen uns auf die nächste Ufra im 2016....

 

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Sebastian Wetzel nach dem Orkan auf den Philippinen

Die Menschen sind so dankbar…

 

Sebastian Wetzel ist Mitglied des ASB-Schweinfurt hat nach dem verheerenden Orkan auf den Philippinen bei der medizinischen Versorgung der Menschen mitgeholfen. Die Bilder lassen ihn so schnell nicht los.

 

"Ich habe noch nie so zufriedene, dankbare und geduldige Menschen wie auf den Philippinen erlebt, obwohl dort am 8. November der Taifun wütete und gewaltige Schäden anrichtete." So fasst Sebastian Wetzel, der für den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Deutschland in Fernost im FAST-Team medizinische Hilfe leistete, zusammen.

 

Am 23. Dezember kehrte er wohlbehalten zurück und konnte mit seiner Familie Weihnachten feiern. Sebastian Wetzel ist seit vielen Jahren 1. Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ebenhausen. Vor zwölf Jahren schloss er sich dem Katastrophenschutz Deutschland an. Im Internet stieß er vor vier Jahren auf Hilfeleistungen im Ausland. "Die Dienste beeindruckten mich sehr und weckten Interesse selbst mitzumachen. Im Jahr darauf startete ich meine Ausbildung für Auslandsarbeit. Erste Station war vor einem Jahr im Nordirak, wo ich Flüchtlinge aus dem Irak medizinisch mitversorgte", erzählt er. 

Lange Menschenschlange


In Deutschland zählt der ASB-Auslandsdienst etwa 60 Helfer.

"Wir kennen uns durch Aus- und Weiterbildung untereinander recht gut und wissen, wer mit wem gerne zusammenarbeitet. So ergibt sich automatisch ein harmonisches Team", sagt Sebastian Wetzel.
Bereits wenige Tage nach der Katastrophe reiste ein ASB-Erkundungsteam auf die Philippinen, ehe auf der Insel Leyte in der Stadt Palo, fünf Kilometer südlich von Tacloban, ab 15. November der ASB eine Zeltambulanz einrichtete. "Im Camp leisteten wir vor allem Wundversorgung und Infekte der Atemwege und führten kleinere operative Eingriffe durch", beschrieb Wetzel seine Dienste im zehnköpfigen Team, das aus einem Einsatzleiter, einem technisch Verantwortlichen, einem Logistiker, einer Ärztin und sechs medizinischen Assistenten/innen besteht. 
Die Crew war vom 4. bis 23. Dezember unterwegs. "Unsere Station befand sich neben der Kathedrale, die Sturm und eine sieben Meter hohe Flutwelle stark in Mitleidenschaft gezogen hatten. Das Dach war weggeschleudert worden. 
Unser 1000 Quadratmeter großes Lager war eingezäunt. Vor dem Tor sammelte sich schon am frühen Morgen eine bis zu 30 Meter lange Schlange von Verletzten, um in Ruhe auf die Öffnung um 8 Uhr zu warten. Mit einheimischen Dolmetschern erfassten wir Personalien und Verletzungen, ehe in den Behandlungszelten die Versorgung lief. Das hat unseren Dienst sehr erleichtert", schildert er den Tagesablauf. Derweil kümmerte sich der technische Leiter mit weiteren Helfern um die Trinkwasseraufbereitung. Die Betroffenen waren für die Hilfe überausdankbar.

Kein Strom, kein Handynetz


Die Verletzungen haben sich die Menschen entweder beim Orkan oder später bei den Aufräumarbeiten zugezogen, wenn sie scharfkantige Bleche anfassen mussten oder in Nägel getreten sind. Auch kommen immer wieder Kinder mit Verbrennungen, weil bei offenem Feuer gekocht werden muss. 
Die Stromversorgung war noch nicht wieder hergestellt. Internet und Handy funktionierten nicht. "Große Pausen hatten wir tagsüber nicht. Bis etwa 18 Uhr versuchten wir, alle Patienten in unserer Praxis, die wie bei uns in Deutschland ausgestattet war, zu behandeln. Im Anschluss kochten wir für uns und tauschten uns zu den Erkrankungen aus", rundete er den Alltag ab. Ab 19 Uhr herrschte in der bis zu 80 Prozent zerstörten Stadt Ausgangssperre. 

Vergiftungen, Verbrennungen

 

"Wir erlebten ganz andere Krankheitsbilder als zu Hause", schildert Wetzel. "Vergiftungen rührten beispielsweise daher, dass Kinder aus Flaschen, in denen sich Benzin befand, tranken." Erschwerend hinzu kamen die hohen Temperaturen von über 40 Grad und die enorme Luftfeuchtigkeit. 
Da das Camp zentral lag, lebte die Helfercrew mitten in der Katastrophe. "Die Einheimischen entwickelten von Tag zu Tag größeren Lebensmut", berichtet Sebastian Wetzel. Mit allen Kräften hätten sie den Wiederaufbau angepackt, obwohl vielerorts das Wasser noch hoch stand, und viele bei den nicht ungefährlichen Aufräumarbeiten nur Flip-Flops trugen. "Von Resignation war nichts zu spüren." 
An den Wiederaufbau glauben alle, auch wenn einige Jahre vergehen werden, bis Systeme wie Schulen und Unis wieder funktionieren. Viele Menschen lebten von Landwirtschaft und vor allem Kokosnussbäumen. "Diese knickte der Orkan vielfach ab. Neue Bäume brauchen sieben Jahre, bis sie wieder Früchte tragen", erklärt Wetzel. 
"Trotz aller Belastungen möchte ich den Einsatz nicht missen", resümiert Sebastin Wetzel. "In Plakaten und Briefen drückten die Bewohner ihren Dank wiederholt aus. Beim Abschied flossen Tränen. Jetzt heißt es, die vielen Erlebnisse und Eindrücke zu verarbeiten. Sie werden mich noch länger beschäftigen."
Lob zollte er Familie und seinem Arbeitgeber, der Firma Gulich`s Nachfolger in Eltingshausen, wo er als Groß- und Einzelhandelskaufmann arbeitet. Sie trugen den Auftrag mit. Und wenn wieder Not am Mann ist, werde er gerne wieder sein Können und seine Kraft für Menschen in Not einbringen. 

Zusammenschluss 

Der Arbeiter-Samariter-Bund ASB ist Mitglied im Bündnis ADH, einem Zusammenschluss deutscher Hilfsorganisationen, die im Katastrophenfall ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam schnelle und effektive Hilfe zu leisten. 

Finanzierung 

Die Mittel stammen aus Spenden von ADH, Mittel des Auswärtigen Amtes und Eigenmittel

Einsatzdauer 

Sobald lokale Behörden die medizinische Versorgung aus eigenen Kräften übernehmen können, endet der Dienst. Im Januar soll dies erreicht sein. 

Qualifikation 

Die Mitarbeit ist freiwillig. Voraussetzungen für den Einsatz im Ausland sind Ausbildung in Krankenpflege und Rettungsdienst. Zur Vorbereitung gehören nicht nur fachspezifische Inhalte wie basismedizinische Versorgung und Trinkwasseraufbereitung, sondern auch Themen wie Sicherheit im Auslandseinsatz, Stressbewältigung, interkulturelle Kommunikation und Standards.

 

 


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Das neue Berufsbild "Notfallsanitäter/in"!

In Deutschland arbeiten rund 40.000 Rettungsassistenten im Rettungsdienst.

Eine verantwortungsvolle Aufgabe. Denn wenn sie ausrücken, geht es um Gesundheit und Leben der Patienten. Ihre Ausbildung wird jetzt auf den aktuellen Stand von Wissen und Technik gebracht.


Die neue Ausbildung orientiert sich stärker als bisher an anderen Gesundheitsberufen. Sie dauert drei statt bisher zwei Jahre und wird für die gesamte Dauer vergütet. Dazu hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf beschlossen.


Theorie und Praxis werden besser verknüpft. Für die praktische Ausbildung und die Schulen werden Qualitätsanforderungen festgelegt. 
Zukünftig heißt der Beruf "Notfallsanitäter/in". 
(Quelle: www.bundesregierung.de)


Die ASB Schulen Bayern gGmbH erfüllt die Anforderungen an die zukünftige Berufsaubildung. Als eine der ersten Berufsfachschulen in Deutschland, bilden wir seit 1989 den Beruf der Rettungsassistentin bzw. des Rettungsassistenten aus. Mit unserer Erfahrung seit nunmehr über 20 Jahren, bereiten wir engagierte Menschen für die Aufgaben in der Notfallrettung vor. Großzügige Schulungsräume, Fachwissen und aktuelles Lehrmaterial zeichnen unsere Schule, nicht nur in Bayern, aus. Unser praktischer Tainingsparcours, die SanArena, steht als Kennzeichen der praktischen Ausbildung in der Notfallmedizin.


Bei der Gestaltung des neuen Berufsbildes zur Notfallsanitäterin bzw. des Notfallsanitäters, war die Schule in ausgewählten Gremien aktiv involviert. 
Mit dem möglichen Start im Januar 2014, empfehlen wir heute allen Rettungsanitäterinnen bzw.Rettungssanitätern sowie allen Gesundheihts- und Krankenpflegekräften von den verkürzten Lehrgängen in das aktelle Berufsbild "Rettungsassistentin bzw. Rettungsassistent" zu wechseln.


Die Überleitung in das zukünftig neue Berufsbild "Notfallsanitäterin / Notfallsanitäter" wird dadurch für alle Anwäter/innen erleichtert.
Zögern Sie nicht lange und nutzen Sie jetzt die noch freien Zugangsmöglichkeiten in den verkürzten Lehrgängen!


Verkürzter Lehrgang nach § 8.2 RettAssG für Rettungssanitäter/innen


Verkürzter Lehrgang nach § 8.3 RettAssG für Gesundheits- und Krankenpflegekräfte

 

 


Vermisste Personen im Staatswald von Werneck


8 Vermisste Personen im Wernecker Staatswald!

 

Nach einer Verpuffung eines Lagerfeuers werden 8 Jugendliche seit dem 19.10.2013 vermisst. Um 14:30 Uhr wurde die Rettungshundestaffel des ASB Schweinfurt und der Rettungsdienst alarmiert. Zum Glück alles nur eine Übung des ASB Schweinfurt.


Am Samstag den 19. Oktober 2013 fand die erste gemeinsame Übung von Rettungsdienst und der Rettungshundestaffel des ASB-Schweinfurt im Staatswald von Werneck statt.

Treffpunkt war 14:30 in der Fahrzeughalle in Bergrheinfeld wo die Einsatzkräfte eingeteilt wurden.  Insgesamt nahmen 32 Einsatzkräfte und 6 Fahrzeuge teil, darunter

 

ELRD  10/1,  MTF  80/2, 3  KTW  41/74/3,  41/72/1,  41/73/1,  GW-San 41/58/1

 

Gemeinsam fuhren die Fahrzeuge in den Staatswald von Werneck wo schon die Kollegen von der Rettungshundestaffel u.a. aus Main Spessart, Würzburg und Hassfurt auf den Rettungsdienst warteten. Während einer kurzen Einweisung baute die Besatzung des

GW-San ein SG25 ( Behandlungszelt ) auf , darunter drei Behandlungsplätzen, inkl. einen Intensivplatz auf.


Gesucht wurden die vermissten Personen durch so genannte Mantrailer-Hunde.

Bei erfolgreichem auffinden wurden die vermissten Personen mit diversen Verletzungsbildern anschließend dem Rettungsdienst übergeben. So gab es Verletzte mit psychischer Entgleisung,  die mitten im Wald saßen und ihre Hausspinne suchten,
Schulterluxationen oder auch ein Wirbelsäulentrauma.

 

Alle Beteiligten spielten ihre auferlegte Aufgaben mit absoluter Hingabe. Um 19:30 Uhr war die Übung beendet, dass Zelt eingelegt, im GW-San verstaut und die Fahrzeuge begaben sich auf Rückfahrt. Um 20:00 Uhr traf man sich dann zu einer Nachbesprechung und anschließendem netten beieinander sitzen, etwas Smalltalk und gegrillter Leckereien.

Peter Weber, Leiter der Rettungshundestaffel plante und organisierte diese Übung. Er lobte die zahlreiche Teilnahme und das perfekte Zusammenspiel von Rettungsdienst und Hundestaffel. Die Übung wurde von allen positiv aufgenommen und verinnerlicht.

 

Der ASB-Schweinfurt freut sich schon auf 2014 wenn die nächste Gesamtübung ansteht.

 

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Bombenfund in Bergrheinfeld 17.10.2013

Am 17.10.2013 wurde eine Fliegerbombe in Bergrheinfeld gefunden. Evakuierungs-maßnahmen wurden eingeleitet.


Bergrheinfeld, Lkr. Schweinfurt

Bauarbeiter hatten am 16.10.2013 im Rahmen von Abbrucharbeiten in der Hauptstraße von Bergrheinfeld eine Fliegerbombe entdeckt und zum Teil freigelegt. Die Arbeiten wurden daraufhin sofort beendet und durch die Polizei der Fundort abgesperrt. Nach Einschätzung des Kampfmittelräumdienstes handelt es sich um eine Fünf-Zentner-Bombe aus dem 2. Weltkrieg. Mit der Entschärfung der Bombe wurde am Nachmittag des 17.10.2013 gegen 16:00Uhr begonnen. Im Radius von 250 Meter musste der Bereich komplett evakuiert werden.

Alarm für die SEG wurde dann am 17.10.2013 gegen 12:00 Uhr für den ASB ausgelöst. Eingesetzt waren folgende Fahrzeuge: ELW ( Kat SW 12/2) , die Betreuung- und Transporteinheit.

Ab ca. 14:00 Uhr begann dann die Polizei, in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bergrheinfeld, dem Landratsamt Schweinfurt, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr, den Bereich um den Fundort zu evakuieren. Anwohner, die in dem betroffenen Bereich wohnen, wurden von der Feuerwehr und der Polizei aufgefordert, ihre Wohnung zu verlassen. Teilweise übernahm auch der Rettungsdienst das Transportieren von Anwohnern. Für die Dauer der Entschärfung konnten sich die Anwohner im Pfarrheim in der St-Georgen-Straße mit Verpflegung von warmen Würstchen, Kaffe oder Tee aufhalten. Um 16:30 Uhr wurde von den Sprengstoffexperten mit der Entschärfung begonnen.

Wegen der Sicherheitsmaßnahmen kam es im Ortsgebiet auch zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Hauptstraße wurde für den Verkehr komplett gesperrt.
Um 17:20 Uhr wurde der Einsatz beendet. Die zuvor evakuierten Personen konnten ohne nennenswerte Komplikationen in Ihre Wohnungen zurückkehren.

Hier zeigt es sich, dass das viele üben der Einsatzkräfte miteinander ein Grund für den reibungslose Ablauf in solchen Einsätzen lohnt.

 

 

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Ein Leben retten - 100 Pro Reanimation

Schweinfurt, Dienstag, 17 September 2013

 

Bei einem plötzlichen Herzstillstand zählt jede Sekunde.


Doch in Deutschland ist die Helferquote bei Herzstillstand sehr gering. In nur
17 Prozent der Fälle werden lebensrettende Maßnahmen ergriffen. Dabei lassen
sie sich auf die drei einfache, aber entscheidende Schritte zusammenfassen:



 

- Prüfen, Rufen, Drücken - .

 

„Ersthelfer sollten zunächst prüfen, ob ein Patient bei Bewusstsein ist und atmet, dann unter 112 Hilfe rufen und sofort 100 mal pro Minute mit gestreckten Armen den Brustkorb drücken“, erklärt Nico Nestler, Ausbilder beim ASB Schweinfurt.

„Mit diesen drei Schritten machen Helfer nichts falsch“, so Nico Nestler.

Wer die Mund-zu-Mund-Beatmung beherrscht, sollte diese natürlich anwenden und nach 30 Mal drücken zweimal beatmen. „Aber entscheidend und lebensrettend ist die Herzdruckmassage“, betont Nico Nestler.

 

Um für die drei Wiederbelebungsschritte

 

Prüfen, Rufen, Drücken zu werben,

veranstaltete der ASB Schweinfurt die Aktion „Ein Leben Retten“ am 17.September auf dem Schweinfurter Marktplatz.

 

Der ASB ist seit 125 Jahren Experte in Erster Hilfe. Mit einem Erste-Hilfe-Kurs
begann die Geschichte einer der größten deutschen Hilfs- und
Wohlfahrtsorganisationen. Sechs Zimmerleute veranstalteten am 29. November 1888 in einem Berliner Lokal erstmalig den „Lehrkursus für Arbeiter über die Erste Hilfe bei Unglücksfällen“. Denn Arbeitsschutz und Unfallversorgung waren damals Fremdwörter. Auch wenn sich die Arbeitsbedingungen geändert haben:

 

Erste Hilfe sollte jeder können. Der ASB hat 2012 bundesweit rund 200.000 Teilnehmer in Erste-Hilfe-Lehrkursen ausgebildet. Auch für unterwegs gibt es Erste-Hilfe-Tipps: Die ASB-Helfer-App kann aufs iPhone oder Android-Handy heruntergeladen werden.

 

Der ASB Schweinfurt bildet mit einem vielfältigen Angebot zum Ersthelfer aus. Neben Erste-Hilfe-Lehrgängen und Kursen zu Lebensrettenden Sofortmaßnahmen, dem Führerscheinpflichtkurs, bietet er u.a. Spezialkurse wie Erste Hilfe bei Kindernotfällen, Notfällen mit Tieren und vieles mehr an.

 

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125 Jahre ASB - Helferfest in Berlin / Gatow

Vom 23.8 - 25.8.2013 feierte der ASB sein 125 Jähriges bestehen. Aus diesem Anlass wurde in Berlin auf dem Luftwaffenmuseum in Gatow ein riesen Event veranstaltet wo viele KV,OV aber auch RV erschienen. Mit etwa 400 Gästen war das Fest besucht. Am Freitagabend gab es im Maritim Hotel in Berlin eine Galaveranstaltung in der auch ROGER CICERO als Starakteur zu Gast war. Auch wurde hier eine Ausstellung eröffnet die die Entwicklung von damals bis Heute dokumentierte. Am Samstag wurden dann viele, so wie wir auch von der Sonne geweckt. Nach einem sehr guten und reichhaltigen Frühstück wurde um 10:00 Uhr eine Führung durch das Luftwaffenmuseum gestartet. Hier konnte man vom ersten Fluggerät bis hin zum Tornato alles bewundern.

 

Um 13:00 Uhr ging es dann Richtung Berlin zur Stadtrundfahrt. In knapp 2 Stunden konnte man bei der Rundfahrt das Bankenviertel, das Brandenburger Tor, den Reichstag und das Kanzleramt so wie das Schloss Bellevue bewundern. Gegen 17:00 Uhr ging es von der Siegessäule wieder Richtung Gatow wo Herr Knut Fleckenstein (ASB-Bundesvorsitzender) eine Rede und seinen Dank an alle Haupt- und Ehrenamtlichen richtete. Auch Herr Christian Reuter (ASB-Bundesgeschäftsführer) war zu diesem Anlass erschienen. Gegen 20:30 Uhr gab es dann ein Barbecue der Superlative. Im Anschluss startete die ASB-Disco bis in die frühen Morgenstunden.

Es wurde ausgelassen getanzt, gefeiert und gelacht. Man lernte Leute neu kennen und schloss auch Freundschaften.

 

Am Sonntag, der letzte Tag des ASB Helferfest wurde mit einem weinenden und einem lachende Auge begonnen.

Die Sonne lachte und alle OV, KV und RV sind fleißig bestrebt ihre Unterkünfte nach dem Frühtück abzubauen um den Heimweg anzutreten. Auch wir haben nach kurzer Zeit unser "Casa de ASB-Schweinfurt" abgebaut und verpackt. 

 

Nun hieß es Abschied nehmen von allen die, die das selbe mit uns teilen:



"ein Teil eines ganzen zu sein.....dem ASB Deutschland!"

 

Wir sagen danke an alle die dies ermöglicht haben und freuen uns auf ein nächstes Wiedersehen.....

 

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Besuch des Staatssekretär Gerhard Eck

Die Mitarbeiter des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB) hatten sich richtig etwas einfallen lassen. Weil sich Staatssekretär Gerhard Eck an sich zu einem Besuch “nur” im Kreisstellen-Gebäude des  Wohlfahrtsverbandes und der Hilfsorganisation in der Schweinfurter Wilhelm-Leuschner-Straße ankündigte, dort aber wenig Raum ist zu einer Präsentation, verfrachtete der ASB zur Überraschung des Politikers seinen Fuhrpark kurzfristig auf den Volkfestplatz.

 

In den Räumen präsentierte Geschäftsstellenleiter Jochen Löser zunächst die 125-jährige Geschichte der 1888 in Berlin von sechs Zimmererleuten gegründeten Hilfsorganisation und ein paar Zahlen. In 16 Landesverbänden hat der ASB über eine Million Mitglieder, 206 Rettungswachen in Deutschland, 271 ambulante Pflegedienste, 153 Altenheime, 218 Kindergärten und 30 Wohneinheiten für Behinderte. 17 Standorte sind auf der Karte alleine in Franken verzeichnet. In Schweinfurt sind über 20 festangestellten Personen für Rettungsdienst und ambulante Altenpflege tätig. Erste Hilfe-Lehrmaßnahmen, Katastrophenschutz oder eine Rettungshundestaffel bietet der ASB zudem an. Beim Hochwasser jüngst waren einige Personen im Süden Bayerns im Einsatz. 48 Mann hatten einen Einsatz als Sanitätsdienst beim Konzert der “Toten Hosen” im Stadion.

 

“Alle Blaulichtorganisationen machen einen tollen Dienst”, lobte Gerhard Eck beim Besichtigen des Fuhrparkes und Kennenlernen der Mannschaft. Nachdem der Staatssekretär allen anderen Hilfsorganisationen bereits einen Besuch abstattete, wollte er sich auch über den Arbeiter-Samariter-Bund informieren. “Mit hauptamtlichen Kräften sind diese Dienste nicht finanzierbar”, weiß der Politiker, der deshalb ein dickes “Dankeschön” an alle Ehrenamtlichen Mitarbeiter richtete, die sich bei der Präsentation ihres Kreisverbandes so große Mühe gegeben hatten. Die zunehmend schwierigere Versorgung mit Ärzten im ländlichen Raum war zuvor bei der Diskussion ein Thema, das Gerhard Eck bekanntlich am Herzen liegt.

 

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Fluthelfer – Dankesfest in Deggendorf

Am 27.07.2013 hat das Landratsamt Deggendorf sich in einer großen Dankesfeier für den so wörtlich „Selbstlosen Einsatz“ der geladenen 1600 Einsatzkräfte bedankt. Die im Juni 2013 eingesetzten Helfer, die im Katastrophengebiet des Hochwasser in Deggendorf rund um die Uhr alles taten um anderen Menschen zu helfen, stießen in den 19 Tagen der Katastrophe dabei ...an ihre Leistungsgrenze. Dennoch dachte keiner der Betroffenen dabei ans Aufgeben. Grund genug nochmals sich bei allen Helfern und den diversen Hilfsorganisationen zu Bedanken.

Um 17:00 Uhr begrüßte dann Herr Landrat Christian Bernreiter die ca. 1600 geladenen Gäste, die aus ganz Bayern kamen mit einer bewegenden Rede, so auch den ASB Schweinfurt,
der der Einladung gefolgt ist. Auch andere Mitarbeiter aus dem Katastrophenschutz sprachen zu den Gästen. Medienvertreter von Bild und Funk waren eben so anwesend.

Um 18:00 Uhr gab es dann stilecht „Bayrischen Schweinsbraten“ oder andere leckere Mahlzeiten, die man sich aussuchen konnte. Bei ca. 40° C im Auto bei der Anfahrt war es auch kein Wunder, dass die ersten zwei Getränke sprichwörtlich den Schlag nicht gehört hatten. Auch in der Stadthalle, wo das Event stattfand war es nur geringfügig kühler als draußen. Viele der Besucher hatten sich aber schon im Vorfeld ins Freie begeben wo ebenfalls Sitzplätze und Getränkestände aufgebaut waren.

Bei guter Laune, Live-Musik und sommerlichen 28° wurde der Abend mit neuen Bekanntschaften, die man geschlossen hat beendet. Zum Abschied durfte sich jeder Gast eine Flasche der gesamten 2000 Flaschen Wein aus der Tschechei als Andenken mit nach Hause nehmen. Somit stand den schweinfurter Kollegen eine noch knapp 3 stündige Autofahrt entgegen, die zum größten Teil mit offenem Fenstern bewältigt werden musste.

Hilfsaktion Hochwasser in Deggendorf

Am 19.05.2013 fuhr das Kontingent bestehend aus dem ASB-Schweinfurt (mit fünf ehrenamtlichen Mitarbeitern und einem Mannschaftsbus) zusammen mit dem ASB aus

Bad Windsheim ( 3 Fahrzeugen) und dem GW-SAN aus Erlangen in das Katastrophengebiet nach Deggendorf.

 

Dort stellten die Kollegen aus Schweinfurt die Verpflegung und lösten gleichzeitig die Mitarbeiter ab, die seit Tagen zuvor schon im Einsatz waren. Mit 5 Fahrzeugen setzte sich der ASB-Konvoi dann ab 6:00 Uhr aus Bad Windsheim in Bewegung.

Geplant war der Einsatz für ca. 3 Tage. Am Freitag, den 24.05.2013 kamen alle Helfer gegen 21:30 Uhr wieder zuhause in Schweinfurt an.

Das Erlebte war überwältigend und dennoch schockierend zugleich…

 

 

 

Spendenaktion "Hochwasser"

Die Kollegen des ASB-Schweinfurt

Am 18.05.2013 um 04:30h setzte sich der LKW des ASB-Schweinfurt 
"SAM SW 41/81/1" mit den Hilfsgütern aus dem Spendenaufruf ins Hochwassergebiet in Bewegung.

Bei 28°C Außentemperatur, und dass morgens um 8:45, konnte man schon im Ansatz ahnen wie die lange Fahrt auf der Autobahn verläuft.

 

 

 

 

 

Um 10:00h kurz vor dem Ziel wurde einem erst mal bewusst was die Bevölkerung hier erlebt hat. 10 – 15m hohe Bäume die an der Autobahn stehen waren bis ca. 1-2m unterhalb der Baumkrone mit grauem Schlamm bedeckt und auf einigen Feldern stand noch das Wasser.

Je näher man dann in das ehem. Hochwassergebiet kam, um so mehr roch es unangenehm nach Moder und faulem Geäst.

Der ASB-Schweinfurt wurde schon mit Vorfreude erwartet.
Viele fleißige Hände packten zeitgleich an um die Spenden vom LKW abzuladen. Nach einer kurze Pause mit Kaffee und Obst ging es um ca.11:00 dann wieder Richtung Schweinfurt.
Die Kollegen kamen um 18:00 zwar völlig von der Hitze gezeichnet, aber dennoch heil und gesund an der Dienststelle an.

Dies alles war nur mit Hilfe der Mitbürger möglich, die dem Spendenaufruf des ASB-Schweinfurt so schnell und unkompliziert gefolgt sind.

Wir sind völlig überwältigt von der Hilfsbereitschaft und Solidarität die uns zeigt, dass das was wir tun absolut richtig ist.

Wir sagen noch einmal in aller Form: DANKE AN ALLE!!!!

 

 

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3. Landestag der Verkehrssicherheit in Schweinfurt

 

Am 15.06.2013 fand der 3. Bayerische Landestag der Verkehrssicherheit in Schweinfurt statt. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Inneren folgten die Hilfsorganisationen aus Schweinfurt mit ca. 400 Helferinnen und Helfer.

 

 

Mit einem Gottesdienst um 9:00 Uhr begann das Event.

Ca.25'000 Besucher zaumten den Marktplatz, die Mainlände und die Rückertstraße wo der ASB-Schweinfurt seinen Aktionsstand hatte.

Ausgestellt wurde der GW-SAN 25, ein Katastrophenschutzfahrzeug mit einem Einsatzzelt, dass mit zwei Personen in nur drei Minuten komplett aufgebaut werden kann. 

 

Ausgestattet mit Sauerstoff, Hygienestation & Erstversorgungsmaterialien kann dies bei einem Großschadensereignis auf Autobahnen, Flughäfen oder sonstigen Plätzen schnellstens aufgebaut werden.

 

Ebenso war das Einsatzmotorrad "Sam SW 90/1", eine BMW R1150 RT zu besichtigen und für viele Kinder eine Attraktion.Ergänzt wurde der Aktionsstand durch die Rettungshundestaffel, die Ihr können bei diversen Schauübungen unter Beweis stellten.Informativ war auch das Angebot der Hauskrankenpflege. Der Besucherstrom schien nicht abzureisen.

 

Um 17:00h ging es anschließend zum "Blaulichtempfang" in der Schweinfurter FH, wo sich alles traf, was Rang und Namen hatte.

 

Der Tag war ein Erfolg für alle Beteiligten. 

 

Bilder folgen in kürze!

 

SEG Einsatz bei Hochwasser in Frankenwinheim 31.05.2013

Die Unwetterlage in Unterfranken hat unerbittlich zugeschlagen. Hochwasser in fast jedem Landkreis. So wurde am 31.05.2013 um ca.11:00h der Alarm für die SEG des ASB ausgelöst. So stellte der ASB-Schweinfurt die Betreuung, was durch einen Ortsangehörigem Landwirt in einer großen Scheune bewerkstelligt werden konnte.

Die Gemeinde stellte Essen und Getränke zur Verfügung und sämtliche Einsatzkräfte wurden verpflegt. Ein reibungsloses Zusammenarbeiten zeigte sich bei diesem Einsatz zwischen den einzelnen Hilfsorganisationen.

 

Am Abend gegen 20:30 war der Einsatz für den ASB beendet. Die Feuerwehr und das THW mussten jedoch weiter am Einsatzort tätig bleiben.

 

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Bonnlandübung der Hilfs- und Rettungsdienstorganisationen 2013

Für die Teilnehmer der Feuerwehr Schweinfurt, des ASB, BRK,
und des Technischen Hilfswerks ist es wie eine Sucht – die Bonnland-Übung.

 

Die Übungen wurden weit vorher gemeinsam geplant – zu einem
die spezielle Übungen für jede einzelne Hilfs- und Rettungsorganisation, und zu
guter letzt die gemeinsamen Übungen.

 

 

Diesmal haben sich an die 100 Beteiligten zusammengefunden!
Nur das Wetter hat sich diesmal nicht auf die Übung eingestellt. Zum Übungsstart
am Freitagnachmittag hat es angefangen zu regnen und dazu gab es noch einen
kalten Wind.

 

Freitag nach der Ankunft haben sich die Aktiven aus den
teilnehmenden Hilfs- und Rettungsorganisationen nachmittags in ihren
Unterkünften getroffen um die Ausrüstungen zu verladen und dann hieß es: „Abmarsch
zum Truppenübungsplatz Hammelburg“ – bzw. nach Bonnland. Kaum einer der
Teilnehmer hat sich Hoffnungen auf einen gemütlichen Abend gemacht, denn wie jedes
Jahr wurde die langsam kommende Dunkelheit für die ersten Übungen genutzt.

 

Am Samstag wurden alle Helfer durch die Jugend verstärkt.
Vormittags übten die Organisationen ihre eigenen Schwerpunkte. So stand für die
THW-Jugend eine Ausbildung zur Rettung
von Personen aus einem Gebäude an und die THW’ler haben sich mit der
Schleifkorbtrage und einem Dummy über die Hindernisbahn bemüht.

Nach dem Mittagessen sind die Jugendlichen dann in eine
weitere Rolle geschlüpft – sie agierten als Verletztendarsteller in die
gemeinschaftlichen Nachmittagsübungen.

Eine Tätigkeit, die ihnen sehr viel Spaß gemacht hat. Am
Abend verabschiedete sich die Jugend um den Heimweg anzutreten, während für die
Erwachsenen ein Grillabend als gemütlicher Teil auf dem Programm stand.

 

Auch am Sonntag hieß es: „die Bonnland-Übung ist beendet!“ ,
und alle Einheiten machten sich an den Rückbau um wieder nach Schweinfurt
zurückkehren zu können.

 

In den Unterkünften war nicht gleich Feierabend, denn der
Regen und der Dreck haben ihre Spuren am Material hinterlassen und mussten erst
mal beseitigt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

 

Völlig erschöpft aber voller positiver Erinnerungen kam
jeder zuhause an….

 

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Lückenbüßer beim Rettungseinsatz - Können Notfallsanitäter den Notarzt ersetzen?

Praxistag Schulsanitätsdienst der bayerischen Hilfsorganisationen in Altdorf / Nürnberg

Praxistag Schulsanitätsdienst der bayerischen Hilfsorganisationen am 16.03.13 in Altdorf / Nürnberg

 

Der ASB KV-Schweinfurt wurde zum Praxistag Schulsanitätsdienst der bayerischen Hilfsorganisationen in Altdorf bei Nürnberg eingeladen.

 

Dieser folgten wir selbstverständlich und fuhren mit dem GW-SAN 25 
(SAMA Schweinfurt 41/58/1) früh morgens um 6:30 los und kamen zwei Std.später am Zielort an. 

 

Nach einer herzlichen Begrüßung und dem Breefing wurde unser Fahrzeug für den Besucherstrom gerüstet. Etliche SCHULSANITÄTER/INNEN kamen und staunten, was es alles zu sehen gab und stellten allerhand fragen was rund um den
GW-SAN 25 und dem allgemeinen Rettungsdienst zu tun hatte. 

 

Für die Fahrzeugschau war einiges aufgefahren worden, angefangen von einem RTW über die DLRG und der Hundestaffel bis hin zum GW-SAN - der gleich zweimal vertreten war, was für solch einen  Tag sehenswert war.

 

Verpflegung wurde ebenfalls reichlich gestellt wie Kaffee und Tee, dass sehr wichtig für diesen Tag war, denn bei 6C und blauen Himmel wäre es etwas frisch, wenn man den Tag über im Freien steht.

 

Um 14h traten wir dann die Heimreise an und kamen schließlich um 17h zuhause an. Nach einer gründlichen Reinigung wurde das Fahrzeug wieder einsatzbereit gemeldet und abgestellt.

 

Wir bedanken uns nochmals für die Einladung, den schönen Tag und würden uns freuen bald wieder mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

 

 

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Gas-Explosion in Schweinfurt

 

 

 

 

Am 16.02.2013 um 17:52 alarmierte die ILS-Schweinfurt die Feuerwehr-Schweinfurt, Freiwillige Feuerwehr-Schweinfurt und das THW mit der Einsatzmeldung: Hausexplosion.

 

Um 18:43 wurde dann die UG-SanEL alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzstelle bot sich den Einsatzkräfte ein Bild des Schreckens.

 

Das Eckhaus am Ende der Jägerstraße explodierte, nachdem ein Bewohner versucht hatte, einen Gasofen selber zu reparieren. Nur leicht verletzt kam diese Person in ein naheliegendes Krankenhaus.

 

Der Einsatzort wurde weiträumig abgesperrt.

Zusätzlich hatten die Stadtwerke Schweinfurt vorsorglich die Gaszufuhr abgestellt.

Die umliegenden Wohnungen wurden ebenfalls Evakuiert.

 

Gegen 19 h begann die Feuerwehr -Schweinfurt mit dem Abdecken des Daches, da erhöhte Einsturzgefahr herrschte.

 

Von 11 betroffenen Familien mussten für 4 langfristig eine Unterkunft organisiert werden, da eine Rückkehr in die Wohnung nicht mehr möglich war.

 

Das BRK stellte eine Betreuung und versorgte die Einsatzkräfte mit warmen Getränken.

Die Feuerwehr-Schweinfurt, so wie das THW und der ASB stellten eine Einsatzleitung.

 

Eingesetztes Personal:

 

Polizei                                     49 Einsatzkräfte

Feuerwehr-Schweinfurt             42 Einsatzkräfte

Rettungsdienst                         40 Einsatzkräfte

 

Weiterhin eingesetztes Personal im Rettungsdienst:

1 OrgEl

2 MTW

2 RTW

1 NA + 1 LNA

1 ELRD

 

Gegen 22:00 wurde für den Rettungsdienst Einsatzende gemeldet.

Von der Feuerwehr Schweinfurt wurde noch bis ca.08:00h am Folgetag eine Brandwacht gehalten. 

 

 

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Faschingsumzug am 12.02.2013

Jubel, Trubel…..Heiterkeit

 

Am Faschingsdienstag stellte der ASB mit dem THW, der Feuerwehr Dittelbrunn und der Polizei zusammen die Absicherung , um dem Gaudiwurm in Schweinfurt ein ungestörtes durchkommen der Straßen zu ermöglichen.

 

Dieser war mit tausenden Schaulustigen gesäumt. Mit knapp 80 Mann die an diversen Posten auf der ganzen Strecke abgestellt wurden, konnte ein problemloser Faschingszug durch Schweinfurt ziehen. Bis auf drei kaum nennenswerte Zwischenfälle blieb alles friedlich. Für den Zeitraum des Umzuges übernahm der Kat SW 12/2 die Einsatzleitung mit dem Standort Marktplatz, um den Funkverkehr und das Einsatzaufkommen der Leitstelle abzunehmen.

 

Zum Abschluss wurden alle Organisationen in das Leopoldina-Krankenhaus zum Essen eingeladen.

 

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Einsatz für die SEG ASB

Zu einem SEG-Einsatz kam es in der Nacht vom 18.01.2013 für die Samariter des Kreisverbandes Schweinfurt. Die Betreuungseinheit wurde alarmiert, nachdem ein 34-Jähriger in seiner Wohnung in Schweinfurt durchdrehte und mit dem Messer auf die gerufenen Polizeibeamten losging.

 

Seine Frau und die Kinder konnten rechtzeitig von der Polizei in Sicherheit gebracht werden und wurden bei der Polizei durch einen Notfallseelsorger betreut. Acht weitere Bewohner wurden ebenfalls aus dem Haus gebracht. Während vier der Betroffenen bei Verwandten Zuflucht fanden, wurden die restlichen vier von der Betreuungseinheit des ASB Schweinfurt auf der Dienststelle in der Wilhelm-Leuschner-Straße versorgt.

 

Zur Unterstützung des alarmierten Einsatzleiters wurde die SEG ASB IuK (Information und Kommunikation) angefordert.

 

Ebenfalls einsatzbereit auf ihrer Dienststelle war die SEG JUH Behandlung, die mit der Schnell-Einsatz-Gruppe des ASB seit 2010 erfolgreich kooperiert.

 

Da der Mann sich nicht zur Aufgabe bewegen ließ und mehrfach drohte sich umzubringen und Gas ausströmen zu lassen, wurde die Feuerwehr der Stadt Schweinfurt und ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hinzugezogen.

 

Der Bereich der Apostelgasse wurde von einem Aufgebot der Schweinfurter Polizei weiträumig abgesperrt. Gegen 0.30 Uhr wurde der Mann dann durch das SEK überwältigt.

 

Insgesamt waren 27 Helfer des Rettungsdienstes im Einsatz, wovon 14 der ASB Schweinfurt stellte.

 

Ein großes Dankeschön geht an alle ehrenamtlichen Helfer, die nach der Alarmierung alles stehen und liegen gelassen haben, um in der Not schnelle Hilfe zu leisten.

 

Helfen Sie uns helfen.

Werden auch Sie Teil dieser großen Gemeinschaft und helfen Sie uns helfen - hier und jetzt!

 

Das Schweinfurter Volksfest 2012

Auch 2012 hat der ASB in Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen das Schweinfurter Volksfest im Rahmen des Sanitätsdienstes abgesichert.

 

Mit rund 25 ehrenamtlichen Mitarbeitern wurde dies bewältigt.

Der in täglich zwei Schichten aufgeteilte Dienst, wurde von einigen in Doppelschichten absolviert.

 

Vielen Dank an alle Helfer/innen

AOK Tour Schweinfurt

 

Am 25. und 26. Juni 2012 war die AOK mit Ihrem Kindertheater  "Henrietta in Fructonia" in Schweinfurt an der östlichen Stadtmauer zu Gast. 

Ab 8.00 Uhr morgens bis in die Abendstunden konnte man das Programm, dass pro Tag dreimal aufgeführt wurde, erleben.

 

Seit sechs Jahren zieht die AOK mit dem Programm "Henrietta in Fructonia" durch ganz Deutschland. 

 

Dabei sind die zwölf Mitarbeiter, die allesamt eine pädagogische Ausbildung haben, 30 mal á 2 Tage unterwegs.

 

Die Besucherzahlen sprechen für sich:

Am 25. Juni waren es 1612 Besucher, am 26. Juni 1426 Besucher.

 

Mit dem Programm sensibilisiert die AOK wie wichtig gesundes Essen und Bewegung für das Wachstum, mentale Fitness und die allgemeine Entwicklung von Kindern ist.

 

Mit den Charakteren wie Herr Quassel, Henrietta, Dompteur Konstantin Kaseinow, Banano Banini und Assistentin Roberta werden die kleinen Besucher nach Fructonia entführt....

 

Ein gelungenes Spektakel! 

 

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34.Spielfest im Fichtelsgarten

Der Stadtjugendring der Stadt Schweinfurt hat am 07.07.2012 das

34. Spielfest im Schweinfurter Fichteslgarten gestartet.

Um 10 Uhr vormittags hieß es:

"Start frei für Spiel, Spaß und Spannung."

Mit vielen Möglichkeiten konnten sich die Besucher an diversen Angeboten selbst testen, wie z.B. auf einem Bungee-Trampolin, einem Kinder-Zirkus, in dem die Zuschauer selbst als Akteure ohne Drehbuch mitspielen durften und vieles mehr....

Am Stand der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schweinfurt konnten die Kleinen mit diversen Spielen ihr Können beweisen.
Max der Spielbus durfte natürlich nicht fehlen, ebenso wenig, wie die allseits bekannte und beliebte Hüpfburg.

Der ASB-Schweinfurt war hier auch vertreten und zeigte, wie man einen Verband richtig anlegt und begeisterte somit groß und klein.

Natürlich durften die Besucher den KTW besichtigen. Dieser wurde mit leuchtenden, strahlenden Augen und großen Staunen unter die Lupe genommen.

Auch wenn das Wetter kurzzeitig seine Regen-Tore öffnete, war dem Spieltag kein Abbruch getan.

Ein sehr gut besuchter Tag, der alle Erwartungen erfüllte.

Wir, vom ASB freuen uns schon aufs nächste mal, wenn es heißt:
Spieltag im Fichtelsgarten 2013....

 

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Übungswochenende in Bonnland 2012

Übungswochenende Bonnland 2012

 

Vom 13-15 Juli 2012 war es wieder so weit, der ASB war mit der Feuerwehr der Stadt Schweinfurt und dem THW - OV Schweinfurt zum Übungswochenende in Bonnland bei Hammelburg zusammen gekommen. Nachdem am Freitag die einzelnen Verbände nach und nach im Übungsgebiet ankamen und Ihre Unterkünfte bezogen hatten, wurde noch am gleichen Abend mit der ersten Übung begonnen, die um ca. 0:30h in der Nacht endeten.

An diesem Wochenende wurden diverse Szenarien durchgespielt, wie z.B. „Person unter Tankanhänger“, eine Verpuffung in einem Haus oder auch „Person im Steinbruch“.
Hier sollte das Zusammenspiel der einzelnen Organisationen im Ernstfall trainiert werden,
um einen reibungslosen Rettungseinsatz gewährleisten zu können.

 

Am Samstag- wie auch am Sonntagmorgen wurden alle dann durch die freundliche Unterstützung der Feuerwehr mit einem „dezenten“ Martinshornklang geweckt, da die Feuerwehr eine mehrfache Umrundung der Häuser mit dem „Florian SW 11/2 „ getätigt hatte.

 

Mit einem reichlich gedeckten Frühstücks-Buffet konnte man sich für den anstehenden Tag stärken, was auch von Vorteil war. Um ca. 8:00 Uhr begannen dann die ersten Übungen die teilweise auch parallel liefen.

 

Über eine aufgebaute Leitstelle der Feuerwehr und der UGSanEL
(Unterstützungsgruppe Sanitäts- Einsatzleitung) wurden die Fahrzeuge von Rettungsdienst, Feuerwehr und THW koordinieret.

 

Um 12 Uhr gab es Mittagessen, dass wie auch das Frühstück, vom THW und die Getränke vom ASB organisiert wurden.

 

Nach der Mittagspause und dem besetzen der Einsatzmittel kam um ca. 13:00 Uhr die Alarmierung:

„ VU in der Brunnenstraße Verlängerung von Thüngen Straße“ hier wurde eine Person auf einen Mähdrescher von einem außer Kontrolle geratenen PKW schwer Verletzt und in seinem landwirtschaftlichen Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr unterstützte hier mit einer technischen Hilfeleistung, so dass der Rettungsdienst die Erstversorgung am Patienten vornehmen konnte.


Nachdem die Person „stabil“ war wurde diese in Zusammenarbeit Feuerwehr / Rettungsdienst aus dem Fahrzeug befreit und anschließend dem Rettungsdienst komplett übergeben,
 der dann alle weiteren Maßnahmen traf und im RTW bis zum eintreffen im Krankenhaus versorgte. Weitere Szenarien hielten die Einsatzkräfte den Tag über in Atem bis es um ca. 19Uhr hieß: Übungsende!

Nach dem Herstellen der Einsatzbereitschaft von Fahrzeugen und Mannschaft traf man sich gegen 20 Uhr zum Grillen und Smalltalk und ließ den Abend gemütlich in der Gemeinschaft ausklingen.

 

Sonntag war dann Rückbau nach dem Frühstücken angesagt und die Verbände rückten ebenso wieder nach dem Säubern der Unterkünfte ab, wie sie am Freitag erschienen sind.

Für den ASB hieß es um ca. 10:30 Uhr „Am Standort zurück und schalten ab!“

 

Mit ca. 80 Personen, 20 Fahrzeugen und einer Vielzahl von Ideen für die Einsatzübungen verging dieses Wochenende leider viel zu schnell, denn der „Lernfaktor“ war enorm, da man mit nicht alltäglichen Situationen zurechtkommen musste.

Das wichtigste aber: der Spaß kam nicht zu kurz.

 

Wir möchten uns somit beim THW und der Feuerwehr Stadt Schweinfurt bedanken, die es uns ermöglicht haben, wieder an den Übungen teilnehmen zu können.

 

Wir freuen uns schon auf die nächste Zusammenarbeit mit den diversen Verbänden wenn es nächstes Jahr wieder heißt: Übungswochenende in Bonnland 2013!!!!!

 

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ASB Infotag auf dem Schweinfurter Marktplatz

Es war soweit, am 28.07.2012 gab der ASB-Schweinfurt von 9-16 Uhr mit seinen Mitarbeitern des Rettungsdienstes, der Motorradstaffel, der Hauskrankenpflege und mit 8 geprüften Hunden der Hunderettungsstaffel auf dem Schweinfurter Marktplatz ein „Stell-Dich-ein“

 

Es schien, dass es das Wetter nicht gut mit dieser Veranstaltung meinte, und ließ für kurze Zeit den Regen unter starken Gewittergrollen seinen freien lauf. Doch kurz darauf blickte die Sonne wieder durch und der Infotag startete in vollen Zügen und großem Erfolg.

 

Die 13 Mitarbeiter beantworteten völlig zwanglos alle Fragen die aus der Bevölkerung gestellt wurden. An einer Puppe konnte dann das Wissen über die
Herz-Lungen-Wiederbelebung getestet werden, was unter fachmännischer Aufsicht geschah.

 

Großen Andrang gab es bei der Hunderettungsstaffel, die selbstgebackene
Hunde-Plätzchen als Geschenk an alle Hundebesitzer austeilte.

Sehr interessiert wurden aber auch Fragen über die Hauskrankenpflege des ASB gestellt, die professionell von Frau Wiebe, Leiterin der HSK beantwortet wurden.

 

Ein Blickfang war für alle das Einsatzmotorrad, das in der Sommerzeit – vor allem aber in den Ferien auf der Autobahn unterwegs ist.

Dieser Publikumsmagnet war sehr beliebt bei groß und klein.

Ebenso konnten sich alle Besucher einen Einblick über den KTW und dem ELW machen, welche teilweise mit staunenden Blicken begutachtet wurden.

 

Organisiert wurde dieser Tag von Nico Nestler, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit beim ASB –Schweinfurt. Dieser bedankte sich in aller Form bei allen Helfern, und vor allem den Leuten im Hintergrund, die dies alles ermöglichten bis es wieder 2013 heißt:

 

Der ASB informiert auf dem Schweinfurter Marktplatz

 

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Der ASB bei den ZDF-Dreharbeiten zum Film "Blutgeld"

Dreharbeiten für den ZDF Film "Blutgeld"

 

Am 30.10 fingen die Dreharbeiten für den ZDF- Film "Blutgeld" sehr früh an, am Set war alles voll im Gange, die Crew baute auf, Licht wurde abgestimmt und das Drehbuch nochmals besprochen - und mitten drin: der ASB aus Schweinfurt mit seinem KTW Bj.75, dem Ford Transit, Sama 74/2.

 

Am Set ging es dann drunter & drüber, am Fahrzeug mussten Aufkleber entfernt und alles andere noch präpariert werden. Es wurden sogar noch extra neue Kennzeichen für das Fahrzeug produziert.

 

Gedreht wurde in Seeberg, ein Stadtteil von Köln, im Gladiolenweg 6.

Als der ASB dazu kam, war es schon der vierte Drehtag. Die Szene mit dem KTW wurde nach unzähligen Drehversuchen und Regen bedingten Unterbrechungen gegen 16:45 endlich abgedreht, bis es schließlich hieß :" Cut, und dankeeee"......

 

Die Geschichte: Es handelt sich um die Zeit der 70/80 Jahre, als Blutkonserven mit HIV verunreinigt wurden. Es sind drei Brüder, allesamt sind Bluter, sprich haben eine Blutgerinnungsstörung. Bei einem Radsturz verletzt sich der jüngste, der drei Brüder am Nasenbein und wird von drei echten Sanis versorgt und zu unserem, wie soll es anders sein, RTW ( unser KTW 74/2) gebracht..... Da es ein neues Mittel gibt, was gegen diese Blutgerinnungsstörung hilft, bekommt der Kleine eine Konserve.

Tragisch: Bei Verabreichung des neuen Medikamentes in Verbindung mit der Konserve infiziert sich der kleine mit HIV...

 

Ein eindrucksvoller Tag geht zu Ende, mit einem Einblick in die Filmwelt. Was steckt dahinter, wie läuft die Logistik, Catering, Technik, Ton....diese Faktoren zusammen ergeben als komplexes Zusammenspiel einen Spielfilm, der demnächst im ZDF zu sehen ist.